Frischer Wind in Waigandshain

Frischer Wind in Waigandshain – Junge Firma übernimmt einen Teil des Fuhrländergeschäfts und das mit großem Erfolg. Bei der FWT („Friendly Wind Technology“) Waigandshain erlebten Patrik Heene und seine Begleiter einen ganz besonderen Firmenbesuch.

Die Geschäftsführer Bernd Gieseler und Dieter Lahr präsentierten in der neu eingerichteten Cafeteria das Profil und die bisherige Entwicklung der Firma. Zur Geschäftsführung gehören weiterhin Henning Zint und Riccardo Gava.
Die FWT in Waigandshain wurde im Januar 2013 gegründet. Sie arbeitet in drei Geschäftsbereichen: Handel, Service und Produktion. Bereits innerhalb des ersten Geschäftsjahres konnte die Belegschaft auf ca. 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhöht und ein positiver Abschluss erreicht werden. Die Geschäftsführer sehen sehr positiv in die Zukunft und erwarten eine stabile Entwicklung.

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Von links: Michael Gräb, Bernd Gieseler, Patrik Heene, Dieter Lahr, Hans-Jürgen Heene

Die Anfänge von FWT sind eng verbunden mit der Fuhrländer AG. Nach der Insolvenz der Fuhrländer AG waren Kunden und Lizenznehmer besorgt über die weitere Belieferung und den Kauf von Großkomponenten für Turbinen und Produktion, da die Zulieferung durch die Fuhrländer AG eingestellt wurde. Hier setzte der Geschäftsbereich Handel (FWT Trade) an, um ehemalige Lizenznehmer und Kunden von Fuhrländer zu beliefern.

Der Geschäftsbereich Service (FWT Service) bietet einen Hersteller-unabhängigen Service für Windkraftanlagen in aller Welt. Im Bereich der Wartung bietet FWT alles an, was Betreiber brauchen, u.a. Rotorblattservice, Getriebe-Endoskopie, Umrichter-Wartung, Turmkontrolle und einen Aufzugsservice. Des Weiteren können die Anlagen von Waigandshain aus überwacht werden. Die gewonnenen Messdaten bilden die Basis für eine frühzeitige Erkennung möglicher Fehler und geben Aufschluss über den aktuellen Zustand der Komponenten. Außerdem kann allein durch die korrekte Einstellung der Anlagen die Stromproduktion gesteigert werden. Bisher gibt es bereits Service-Stützpunkte in Polen, Belgien und Italien.

Seit Juni 2013 hat FWT auch mit der Produktion von Windkraftanlagen begonnen. Anfang August wurde die erste Windenergie-Anlage nach Süddeutschland ausgeliefert. Der Geschäftsbereich Produktion (FWT Production) fertigt Prototypen, Einzelanlagen und Kleinserien. Es werden die bewährten Fuhrländer-Anlagen der Leistungsklassen 1,5 MW, 2,0 MW und 2,5 MW, durch die FWT vermarktet. Geplant ist ebenso die Markteinführung der neuartigen Anlage mit 3,0 MW, die speziell für Binnenlandstandorte konzipiert ist, wie man sie im Westerwald findet.

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Blick von der Windkraftanlage über den Westerwald (links: Krombach-Talsperre)

Nach dem äußerst informativen Gespräch boten Bernd Gieseler und Dieter Lahr an, die Besucher auf eine der Windenergie-Anlagen zu bringen. Zwei Mitarbeiter der Firma nahmen sich Zeit um Patrik Heene und seinen Begleitern die Technik der Anlage zu erläutern und den Ausblick vom „Dach der Windkraftanlage“ genießen zu lassen.

Patrik Heene zeigte sich beeindruckt von der technischen Leistung und dem unternehmerischen Erfolg der Firma FWT. „Es macht Hoffnung, dass nach der Insolvenz der Fuhrländer AG ein weiteres international tätiges Unternehmen vom Westerwald aus modernste Technik liefert, wartet und fertigt.“

Viele Menschen in der Verbandsgemeinde Rennerod fragen nach der Zukunft der Windenergie-Technik im Hohen Westerwald. Die Meinungen sind sehr verschieden. Patrik Heene unterstützt den vernünftigen Kompromiss, der in der letzten Zeit zwischen den Ortsgemeinden, der Verbandsgemeinde und den Betreibern ausgehandelt wurde. Dieser Kompromiss verhindert einen Wildwuchs von vereinzelten Anlagen über die Verbandsgemeinde und sorgt für eine solidarische Nutzung der vorhandenen Flächen durch die Verbandsgemeinde und die Ortsgemeinden.
Patrik Heene sagte: „Ich habe Verständnis dafür, dass die Menschen nicht an jeder Ecke eine Windkraftanlage haben wollen. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass diese Art der Energieerzeugung mit eine der saubersten und umweltfreundlichsten überhaupt ist. Außerdem sichert die moderne Technik, die weltweit vertrieben wird, heimische Arbeitsplätze.“

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Mit einem herzlichen „Danke“ verabschiedeten sich Patrik Heene und seine Begleiter, Michael Gräb, Hans-Jürgen Heene und Uwe Hermann, von Bernd Gieseler und Dieter Lahr. Es war ein sehr interessanter und spannender Firmenbesuch, der wieder einmal deutlich machte, welche Höchstleistungen heimische Unternehmen erbringen. Patrik Heene wünscht der Firma FWT Erfolg für die Zukunft – zum Wohl des Betriebs mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zum Besten für die Region.

Bericht: Uwe Hermann

Gespräch Dachdecker Gros, Rennerod

Seit Anfang des Jahres besucht Patrik Heene regelmäßig Betriebe in der Verbandsgemeinde Rennerod. Dabei legt er Wert darauf, nicht nur die großen Firmen zu berücksichtigen. Patrik Heene ist überzeugt: „Gerade die kleinen Firmen, Familienbetriebe, Handwerker und Gewerbetreibenden sind das Rückgrat der heimischen Wirtschaft!“ In diesen Gewerbebetrieben sind viele Menschen aus der Region beschäftigt. Außerdem zeigen gerade kleine Betriebe eine ganz besondere Standorttreue.

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Von links: Marina Gros, Raimund Scharwat, Hubert Gros, Patrik Heene, Mitarbeiter, Kevin Gros

Die Firma Hubert Gros hatte am Samstag, den 17.5.2014, zu einer Ausstellung über Prefa Dach- und Fassadensysteme eingeladen. Hubert Gros ist „Prefa-Fachverleger für die Region“. Das bedeutet, dass er alle Lehrgänge und Fortbildungen der Firma Prefa durchlaufen hat und damit immer auf dem neuesten Stand der Technik ist.

Der Betrieb bietet aber darüber hinaus Dachdeckerarbeiten (Bedachungen und Fassaden) aller Art an. Die acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in einem Umkreis von ca. 100 km. Viele Aufträge gibt es auch aus dem Frankfurter Raum. Immer wieder zeigt sich, dass eine Verbesserung der Anbindung der Bundesstraßen B54, B255 und B414 gerade auch für die Gewerbetreibenden in der Verbandsgemeinde Rennerod sehr wichtig ist. Viele Handwerker und Betriebe aus dem Servicebereich brauchen eine gute Verkehrsanbindung ebenso, wie die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die zur Arbeit pendeln müssen.

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In der Firma Gros bereitet sich inzwischen bereits die zweite Generation auf die Übernahme des Betriebs vor. Tochter Marina und Sohn Kevin arbeiten mit im Betrieb. Tochter Marina wird nach der Ausbildung zur Dachdeckerin ein Architekturstudium aufnehmen.
Dadurch ist die Zukunft des Handwerkerbetriebs Gros gesichert. Darüber freute sich Patrik Heene ganz besonders und wünschte Hubert Gros, seinen Kindern und Mitarbeitern viel Erfolg für die Zukunft.

Bericht: Uwe Hermann

Bürgergespräch in Neunkirchen

Im letzten Bürgergespräch von Patrik Heene vor der Wahl am 25.5.2014 wurden noch einmal sehr viele Themen angesprochen. Besonders intensiv wurde über Möglichkeiten gesprochen, wie Senioren und älteren Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen geholfen werden kann.

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Die Verbandsgemeinde Rennerod beschäftigt seit Jahrzehnten einen Mitarbeiter, der bei Rentenfragen Hilfestellung leistet. Diese Arbeit ist weit über unsere Region anerkannt. „Diese Stelle muss unbedingt erhalten bleiben!“ erklärte Patrik Heene.
Eine der Anwesenden stellte die Frage, welche Möglichkeiten die Verbandsgemeinde habe, insbesondere ältere Arbeitnehmerinnen zu unterstützen. Es ist wohl ein gesellschaftliches Problem, dass in der Wirtschaft die Erfahrung älterer Menschen nicht genügend geschätzt wird und Frauen schlechtere Einstellungsmöglichkeiten haben.
Patrik Heene erläuterte, dass die Verbandsgemeinde versuchen kann, gute Rahmenbedingungen dafür zu schaffen. Dazu gehören grundsätzlich die Unterstützung der vorhandenen Gewerbebetriebe und die Ansiedlung weiteren Gewerbes. Wenn genügend Arbeitsplätze vor Ort vorhanden sind, steigen die Chancen für alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.
Weiterhin gilt es, das „gesellschaftliche Klima“ zu beeinflussen. Ein wichtiger Schritt dazu war die Einrichtung des Hauses der Familie (Schwesternhaus), in dem generationenübergreifende Arbeit geleistet wird. Diese Arbeit muss gesichert und ausgebaut werden.
Die von Patrik Heene geplante Einrichtung eines Servicetaxis nützt allen Generationen. Jugendliche und junge Erwachsene können das Servicetaxi benutzen um Ihre Veranstaltungen und Feiern zu besuchen. Seniorinnen und Senioren haben dadurch die Möglichkeit, zum Einkaufen oder zum Arzt zu fahren.

Das Bürgergespräch in Neunkirchen war das letzte von insgesamt elf, die Patrik Heene in den letzten Wochen angeboten hat. Er zog ein sehr positives Resümee: „Ich nehme viele gute Ideen, Anregungen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger mit. Als Bürgermeister möchte ich mit Ihnen im Gespräch bleiben und gemeinsam die Dinge verwirklichen.“
Über 200 Wahlberechtigte aus der Verbandsgemeinde Rennerod haben die Möglichkeit genutzt, sich in den Bürgergesprächen über den Menschen Patrik Heene und sein Programm zu informieren.

Bericht: Uwe Hermann

Auf den Menschen kommt es an!

Wir brauchen keine Politprominenz und Parteipolitik sollte auf kommunaler Ebene keine Rolle spielen! Was wirklich zählt sind die Menschen – die Menschen, für die Politik gemacht wird und die Menschen, die Politik machen.

Es war der Höhepunkt des Wahlkampfs in der letzten Woche im Barraum der Westerwaldhalle, als es noch einmal großartige Unterstützung für die Bürgermeisterkandidaten Patrik Heene (VG) und Raimund Scharwat (Stadt) gab. Viele Wählerinnen und Wähler wollten sich über das Programm und vor allem die beiden Menschen informieren.

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Von rechts: Patrik Heene (Bürgermeisterkandidat VG), Raimund Scharwat (Bürgermeisterkandidat Stadt)

Es war offensichtlich, dass „Raimund und Patrik“ ein gutes Team sind. Die Chemie zwischen ihnen stimmt. Sehr lebendig und humorvoll erzählten sie von sich selbst und ihren Vorstellungen von einer guten Zukunft der Stadt und Verbandsgemeinde Rennerod. Deutlich war zu spüren, wie eng verzahnt die Geschicke der Stadt und der Ortsgemeinden mit der Verbandsgemeinde sind.
Ob es um den Brandschutz, den Tourismus oder die Verwaltung geht – eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten ist die Grundlage für eine positive Entwicklung. Patrik Heene und Raimund Scharwat waren sich auch einig darin, dass es in Zukunft in allen Grundschulen der Verbandsgemeinde ein professionelles Ganztagsangebot geben muss und ein zweiter Jugendpfleger dringend notwendig ist!
Entgegen allen Gerüchten stellte Patrik Heene eindeutig klar: „Mit mir wird es keine Kürzungen beim Brandschutz geben. Unser oberstes Ziel muss die Erhaltung aller Ortsfeuerwehren sein!“

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„Wir wollen Bürgermeister werden, weil wir für die Menschen unserer Heimat arbeiten wollen!“ sagten beide Kandidaten übereinstimmend. Patrik Heene stellte aufgrund seiner Erfahrung im Fußballverein fest: „Die Freude am Ehrenamt ziehe ich aus der Arbeit mit den Menschen.“ Raimund Scharwat blickte auf seine Arbeit bei den Pfadfindern und resümierte: „All das tun wir für die Menschen.“
Diese Grundeinstellung der beiden Bürgermeisterkandidaten macht Hoffnung für die Zukunft! Allen, die an diesem Abend dabei waren ist klar: Patrik Heene und Raimund Scharwat: Ein starkes Team für die Zukunft der Stadt und Verbandsgemeinde Rennerod!

Bericht: Uwe Hermann

 

Gespräch Firma Abus in Rehe

Patrik Heene besuchte am 22.04.2014 die Firma Abus in Rehe. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Geschäftsführer Otmar Bremicker standen wirtschaftspolitische Fragen. Jedes Unternehmen wie Abus muss wirtschaftlich arbeiten und das gilt genauso für die Politik.

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Die Verbandsgemeinde und die Ortsgemeinden, die sich als Solidargemeinschaft sehen, haben ca. 13 Millionen Euro Rücklagen. Dadurch ist eine Aufnahme von Krediten für das laufende Geschäft der Gemeinden nicht notwendig. Otmar Bremicker meint dazu: „Wenn ich Kredite aufnehme, lebe ich von der Zukunft. Irgendjemand muss irgendwann die Zeche zahlen.“
Aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage der Verbandsgemeinde und der Ortsgemeinden kann der Gewerbesteuerssatz moderat gehalten werden. Die Firma Abus hat zwar ihren Hauptsitz in Wetter, zahlt aber auch Gewerbesteuer in Rehe.

In Rehe hat Abus etwa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung, Testlabor und Produktion. Insgesamt hat Abus etwa 1000 Mitarbeiter in Deutschland. Schwerpunkt der Entwicklung in Rehe ist Mechanik und ein wenig Mechatronik. In der Niederlassung Augsburg liegt der Schwerpunkt auf Elektronik und in Chemnitz auf Schließanlagen.

In den letzten Jahren ist die Anzahl der Mitarbeiter in Rehe leicht gestiegen. Abus profitiert von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung und auch von neuen Produktlinien (zum Beispiel Produkte für Fahrradfahrer, Sicherheitshelme, aber auch „Liebesschlösser“). Außerdem steigt die Nachfrage nach Sicherheitsprodukten wegen der Erhöhung der Diebstahlquote.

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Etwas schmunzelnd beschreibt Otmar Bremicker die Abus-Philosophie: „Wir versuchen gegen das Böse im Menschen anzugehen mit unseren Sicherheitsprodukten.“ Die Produkte sollen alle eine gute Qualität und Haltbarkeit haben. Ein Unterscheidungsmerkmal gegenüber Mitbewerbern ist unter anderem das exklusive Design. Auch wenn der Markt sich rapide verändert, vor allem durch den Internethandel, versucht Abus besonders den Fachhandel zu unterstützen.

Natürlich fragte Patrik Heene auch in Rehe nach den Ausbildungsplätzen. Abus bildet Industriemechaniker, Mechatroniker und Werkzeugmechaniker in Rehe aus. Da die meisten Angestellten in der Produktion als Produktionshelfer arbeiten, gibt es nur relativ wenige Ausbildungsplätze. Abus bildet vor allem für den Eigenbedarf jedes Jahr jeweils einen Auszubildenden in diesen Berufen aus. Dazu kommen seit kurzer Zeit jeweils ein Auszubildender in der Lagerlogistik und der Systemadministration.
Für die zum Teil sehr anspruchsvollen Ausbildungsberufe müssen die jungen Leute gute Voraussetzungen mitbringen. Otmar Bremicker sieht die Entwicklung in den letzten Jahren mit Sorge. Bei allen zukünftigen Veränderungen in der schulischen Bildung müsse ein gewisses Niveau gehalten werden. Unterstützend hat Abus schon seit vielen Jahren einen Werksunterricht.

Patrik Heene danke Otmar Bremicker für das große wirtschaftliche und soziale Engagement seiner Firma in der Region. Herr Bremicker verabschiedete seine Gäste im Blick auf das persönliche Leben und die Arbeit in Wirtschaft und Politik mit den Worten: „An Gottes Segen ist alles gelegen!“

Bericht: Uwe Hermann

Besuch in der Alsberg-Kaserne

Die Kommandeurin des Lazarettregiments 21 „Westerwald“, Oberfeldarzt Ivonne Neuhoff, und der Kompaniechef des 3./LazRgt 21, Hauptmann Olaf Lemmer, begrüßten die Bürgermeisterkandidaten Patrik Heene (Verbandsgemeinde) und Raimund Scharwat (Stadt) sowie ihre Begleiter in der Alsberg-Kaserne.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen im 2012 übergebenen „Triogebäude“ lernten sich Soldaten und Zivilisten kennen und tauschten Erfahrungen aus. Anschließend informierte Oberfeldarzt Neuhoff über die Aufgaben des LazRgt 21 in der Alsberg-Kaserne und im Einsatz.

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In Afghanistan ist das Regiment im Rahmen des ISAF-Kontingents Leitverband der sanitätsdienstlichen Kräfte, was eine große Herausforderung bedeutet. Bis Juli 2014 wird das Kontingent reduziert auf ca. 130 Personen aus Rennerod. Voraussichtlich gibt es bis November 2014 eine weitere Reduzierung auf etwa 75 Soldatinnen und Soldaten.

In der Alsberg-Kaserne werden Sanitäter in einer „Ausbildung zum Einsatz“ auf ihren Dienst vorbereitet. Dafür steht verschiedenes Gerät zur Verfügung, zu dem unter anderem Funktionscontainer, aus denen mobile Krankenhäuser für den weltweiten Einsatz zusammengestellt werden, gehören. Außerdem verfügt das Regiment über mehrere Mowag Eagle IV BAT, von denen ein Fahrzeug zurzeit in Rennerod zu Ausbildungszwecken vor Ort ist. Mit dem Eagle verfügt der Sanitätsdienst über ein modernes Fahrzeug, das zum geschützten Verwundetentransport verwendet wird. Die Abkürzung BAT bedeutet „beweglicher Arzttrupp“.

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Zum 01.07.2015 wird das Lazarettregiment 21 in das neu gebildete Sanitätsregiment 2 integriert, dessen Führung in Rennerod sein wird. Das bedeutet, dass ca. 50-60 Soldaten mehr in Rennerod stationiert werden. Mit dieser Entwicklung scheint der Standort Rennerod bis auf Weiteres gesichert.
Die Umstrukturierung dahin hat bereits begonnen, weshalb immer weniger Mannschaftsdienstgrade in Rennerod stationiert sind. Da aber die Ausbildung der benötigten Fachkräfte einige Zeit dauert, gibt es inzwischen hin und wieder Personalengpässe.

Neben diesen fachspezifischen Themen ging es im Gespräch auch um soziale Fragen und die Integration in die Zivilgesellschaft am Standort.
Oberfeldarzt Neuhoff erklärte, dass es bereits familienfreundliche Strukturen bei der Bundeswehr gibt. Es wird, auch in Zusammenarbeit mit den Gemeinden vor Ort, einiges möglich gemacht. Zum Beispiel besucht ein Kind eines Soldaten aus dem Raum Koblenz die Renneroder Kindertagesstätte „Falterswiese“. Allerdings lässt es sich aufgrund des Berufsbildes der Soldaten niemals ganz umsetzen, die familiären Belange optimal zu regeln. Es wird immer wieder schwierige Fälle geben.
Umso wichtiger ist dabei die Verbindung zwischen Kaserne und Standort. Patrik Heene betonte: „Wir wollen, dass die Soldatinnen und Soldaten sich bei uns wohl fühlen.“

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Das Lazarettregiment unternimmt auch in diesem Jahr wieder einige Anstrengungen, um in der Region präsent zu sein und die Akzeptanz des Standorts zu fördern. So nimmt die Alsberg-Kaserne zum Beispiel als „Unternehmen Bundeswehr“ am Unternehmertag der Realschule plus teil.
Am 24.05.2014 findet ein Tag der offenen Tür statt, zu dem die ganze Bevölkerung der Umgebung herzlich eingeladen ist. Die im letzten Jahr beschlossene Patenschaft des Westerwaldkreises für das gesamte Lazarettregiment wird beim Tag der offenen Tür mit einem kleinen Appell beurkundet.
Schon seit 25 Jahren ist die dritte Kompanie des Lazarettregiments die Patenkompanie der Stadt Rennerod.

Im Zivilleben sagt man „Tschüss“ oder „Auf Wiedersehn“. In der Alsberg-Kaserne heißt es bei der dritten Kompanie „3. Kompanie – ein Team“ und im Lazarettregiment „Gemeinsam – stark!“ In diesem Sinne gilt Oberfeldarzt Neuhoff und den Gastgebern aus der Alsberg-Kaserne ein herzliches Dankeschön für einen spannenden und informativen Nachmittag: „Gemeinsam – stark!“

Einen interessanten Bericht über die Arbeit des Lazarettregiments 21 gibt es auf YouTube:

Bericht: Uwe Hermann

Gespräch Firma Reuscher

„Es zeigt sich immer wieder, wie enorm wichtig eine gute Bildung und Erziehung ist!“ Dies stellte Patrik Heene im Gespräch mit Jochen Reuscher beim Besuch der Firma „Reuscher Tiefbau“ fest. Die Firma Reuscher bildet junge Menschen zum Straßenbauer, Kanalbauer und Baugeräteführer aus. Jochen Reuscher berichtete von verschiedenen Erfahrungen, guten wie schwierigen: „Wir müssen die jungen Leute formen: Es geht schon um so grundlegende Dinge wie Pünktlichkeit.“

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Die weitere Entwicklung der Schulen in der Verbandsgemeinde Rennerod, der Jugendpflege und der Zusammenarbeit aller Einrichtungen, Vereine und engagierter Einzelpersonen liegt Patrik Heene ganz besonders am Herzen. Er ist sich mit Jochen Reuscher einig, dass für unsere Kinder und Jugendlichen alles getan werden muss, was möglich ist. Dies ist eine Pflicht gegenüber den Menschen, aber auch eine Notwendigkeit für die heimischen Betriebe. Neben den klassischen Unterrichtsinhalten müssen die Schulen in Zukunft auch vermehrt auf Sozialverhalten, gesunde Ernährung, Umgang mit Finanzen und mit den modernen Medien achten.

Die Firma Reuscher beschäftigt 85 Mitarbeiter und wurde 1963 von Bernhard und Anna Reuscher gegründet. Im Jahr 1980 übernahmen ihre Söhne Edgar und Jochen Reuscher die Geschäftsführung.
Jochen Reuscher ist überzeugt davon, dass Wirtschaftlichkeit eines Betriebs letztlich nur über Kundenzufriedenheit erreicht werden kann. Das ist der selbstgesetzte Qualitätsmaßstab an dem sich die Firmenphilosophie orientiert.

Die Firma Reuscher blickt auch in die Zukunft und arbeitet an neuen Konzepten. So plant Jochen Reuscher in Kooperation mit dem Westerwaldkreisabfallwirtschaftsbetrieb eine Recyclinganlage für wiederverwertbaren Aushub in der Mülldeponie Rennerod. In dieser Recyclinganlage soll sortierfähiges Material gesiebt und gebrochen werden um es dann der Wiederverwertung zuzuführen.

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Patrik Heene im Gespräch mit Jochen Reuscher

Ein Problem, das von Jochen Reuscher angesprochen wurde, ist die starke Bürokratisierung und „Regelungswut“ in Deutschland. Ein Beispiel ist, dass in Rheinland-Pfalz bisher ein Fahrverbot für den Transport von Arbeitsmaschinen deren Fahrzeuge breiter als 2,55m sind zwischen 06.00 und 09.00 Uhr und zwischen 15.00 und 19.00 Uhr besteht. Es gibt andere Bundesländer in denen es keine Beschränkungen für solche Transporte gibt. Patrik Heene sagte zu, sich bei der Landesregierung einzusetzen, dass die Vorschriften vereinfacht und mit anderen Bundesländern harmonisiert werden. Dies wäre eine enorme Erleichterung für den Betriebsablauf.

In dem ausführlichen Gespräch wurden noch viele weitere Themen angesprochen. „Die vielen Firmengespräche, die wir in den letzten Wochen geführt haben, sind eine tolle Erfahrung. Das werde ich als Bürgermeister der Verbandsgemeinde auf jeden Fall fortführen.“ Patrik Heene bedankte sich bei Jochen Reuscher für das herzliche und offene Gespräch und für sein Engagement als Unternehmer in der Region.

Bericht: Uwe Hermann

 

Gespräch Christliches Gästezentrum

Patrik Heene liegt die heimische Natur sehr am Herzen. Für ihren Erhalt und die verantwortungsvolle touristische Nutzung setzt er sich ein. „Das kommt unseren Bürgerinnen und Bürgern genauso zugute, wie unseren Gästen.“

Das Christliche Gästezentrum im Westerwald (ehemals Christliches Erholungsheim) in Rehe ist einer der größten touristischen Betriebe in Rheinland-Pfalz. Es gibt hier ca. dreißigtausend Übernachtungen pro Jahr. Bei voller Auslastung stehen dreihundert Betten zur Verfügung. Die Gäste werden von fünfzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von denen zwanzig fest angestellt sind, betreut. Der kommissarische Leiter dieser Einrichtung Dr. Karl Claes begrüßte Patrik Heene und seine Begleiter bei Kaffee und Kuchen im wunderschönen „Café im Grünen“ bei strahlendem Sonnenschein.

erholungsheim1Von links: Dr. Karl Claes, Patrik Heene, Dorothe Ospald (Kandidatin für die VG-Ratswahl)

Er erzählte aus der Geschichte des Christlichen Gästezentrums. Die Einrichtung ist ein freies Werk, das heißt sie gehört zu keinem Dachverband. Nach dem Zweiten Weltkrieg kauften fünf Mitglieder der evangelisch freikirchlichen Gemeinde aus Rehe das ehemalige RAD-Gelände. Sie errichteten zunächst ein Kinderheim, in dem Kinder aus den zerbombten Großstädten sich erholen konnten. Später weitete sich die Arbeit aus und es entwickelte sich ein allgemeines Freizeitzentrum. In den fünfziger Jahren wurde eine Stiftung gegründet, die das Werk trägt. Die konkrete Arbeit wird geleitet von einem zwölfköpfigen Verwaltungsrat mit Vorstand und Geschäftsführer.

Der von Patrik Heene immer wieder betonte Mehrwert des Tourismus für die einheimische Bevölkerung wird gut deutlich am Schwimmbad, das zum Gästezentrum gehört. Das Schwimmbad wird nicht nur von den Gästen genutzt, sondern steht auch der Bevölkerung zur Verfügung. Es gibt öffentliche Schwimmzeiten und auch DLRG und hiesige Schulen nutzen das Bad.

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Herr Claes machte aber auch deutlich, mit welchen Schwierigkeiten das Gästezentrum immer wieder zu kämpfen hat. Nicht nur verschiedene Auflagen, wie Brandschutz, drehen an der Kostenschraube. Das Gästezentrum hat neben dem Hotel- und Freizeiten Betrieb eine weitere wichtige Aufgabe. Es dient sozialen Zwecken (Familienerholung, Jugendfreizeiten usw.) und besonders der Förderung des christlichen Glaubens. Um diese Ziele zu erreichen ist das Christliche Gästezentrum im Westerwald immer wieder auf Spenden angewiesen.

Patrik Heene erinnerte daran, dass der frühere Geschäftsführer Frey Vorsitzender des Tourismusverbands in der Verbandsgemeinde Rennerod gewesen ist und sich sehr engagiert für die touristische Arbeit in der Region eingesetzt hat. Er betonte, wie wichtig es sei, dass auch in Zukunft das Christliche Gästezentrum im Westerwald in dieser Arbeit vertreten ist und wahrgenommen wird.

Bericht: Uwe Hermann

Bürgergespräch in Weißenberg

Einer sehr lebendigen Diskussionsrunde stand Patrik Heene in Weißenberg Rede und Antwort. Einige Bürgerinnen und Bürger hatten sich eingefunden, unter ihnen Bürgermeister Hans-Dieter Wiederstein, der Wehrführer von Liebenscheid Michael Hast und der Vorsitzende des Sportvereins Stefan Theis.
Themen waren unter anderem die Schulbus-und allgemeinen Busverbindungen und die mögliche Einrichtung eines Servicetaxis für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Es müsse allerdings abgewägt werden zwischen dem Erhalt des Dorfladens und der Einkaufsmöglichkeit in Rennerod. Die Unterstützung für den Dorfladen in Liebenscheid bleibe weiterhin wichtig.

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Sehr intensiv wurde über den Brandschutz diskutiert. Die Situation der Freiwilligen Feuerwehren in Liebenscheid, Weißenberg und Löhnfeld ist nicht einfach. Es ist schwierig die notwendige Gruppenstärke zu sichern. Die Feuerwehr Löhnfeld führt bereits Übungen mit der Feuerwehr Liebenscheid gemeinsam durch. Auch die Kinder und Jugendlichen gehen nach Liebenscheid zur Jugendfeuerwehr. Patrik Heene sagte, dass ihm die Schwierigkeiten der kleinen Freiwilligen Feuerwehren durchaus bewusst seien. Um aber den flächendeckenden Brandschutz auch in Zukunft zu gewährleisten, stellte er eindeutig klar: „Wir müssen alles daran setzen alle Wehren in der Verbandsgemeinde zu erhalten und leistungsfähig auszustatten.“ Außerdem sei die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren und anderer Vereine für das Dorfleben nicht zu unterschätzen!

Besonders ausführlich unterhielt sich die Runde auch über die kommunale Jugendpflege. Patrik Heene erläuterte, dass die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat bereits im vergangenen Jahr einen Antrag auf Einstellung eines zweiten Jugendpflegers gestellt habe. Dieser Antrag wurde abgelehnt und stattdessen zehntausend Euro für die ehrenamtliche Jugendarbeit der Ortsgemeinden zur Verfügung gestellt. Von diesen Mitteln sei aber nichts abgerufen worden. Leider war offensichtlich nicht klar, wofür und unter welchen Umständen diese Gelder von den Ortsgemeinden abgerufen werden konnten. Es ging hierbei nicht um die Förderung ehrenamtlicher Jugendarbeit in den Vereinen, sondern um die Unterstützung von Jugendräumen und Jugendarbeit der Kommune. Zurzeit liegt diese Art von Jugendarbeit allerdings nahezu vollständig brach. Als einziger der drei Bewerber um das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde fordert Patrik Heene: „Deshalb brauchen wir dringend einen zweiten Jugendpfleger!“

Uwe Hermann, ehemaliger evangelischer Pfarrer von Rennerod, der jetzt in Liebenscheid wohnt und Patrik Heenes Bürgermeisterkandidatur unterstützt, skizzierte die Aufgaben der kommunalen Jugendpflege in den kommenden Jahren: „Wir müssen drei Bereiche unterscheiden, die wir dringend brauchen:
1. Die Jugendarbeit im Schwesternhaus in Rennerod, die zurzeit von Tim Stecker versehen wird. Hier werden zentrale Angebote gemacht, Freizeiten und die Stadtranderholung organisiert und mit der generationenübergreifenden Arbeit im Schwesternhaus der Familie (Leiterin Gaby Schneider) zusammengearbeitet.
2. Ein zweiter Jugendpfleger, der die Jugendarbeit in den Ortsgemeinden initiiert und koordiniert. Dies muss in enger Zusammenarbeit mit dem JobFux, den Bürgermeistern, den Ortsgemeinderäten, Vereinen, Verbänden und Kirchen geschehen. Außerdem sollte dieser Jugendpfleger sich um Jugendliche mit besonderen Problemen kümmern.
3. Eine effiziente Unterstützung der Vereine, Verbände und der Kirchen, die Jugendarbeit in eigener Regie betreiben und damit einen unschätzbaren Dienst an der Gesellschaft leisten.“

Patrik Heene fasste zusammen: „Genau das sind meine Vorstellungen, die ich als Bürgermeister der Verbandsgemeinde umsetzen werde!“

Gespräch Firma Zoth

„Einmal Zothler, immer Zothler!“, so sagt man im Hohen Westerwald. Martina Zoth-Opolka, kaufmännische Geschäftsleitung, und Wolfgang Zoth, technische Geschäftsleitung, erläuterten Patrik Heene und seinen Begleitern, warum es für die Firma Zoth in Westernohe wichtig ist, dass dieser Spruch auch in Zukunft gilt. „Es gibt nichts Teureres, als eine hohe Fluktuation in der Belegschaft“, erklärte Wolfgang Zoth, deshalb sei die Firmenbindung ein wichtiges Gut für die Geschäftsleitung.

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Zwei Dinge spielen dafür ein besondere Rolle: 1. Die Bedeutung der Firma als zuverlässiger Arbeitgeber in der Region. 2. Die Ausbildung und Übernahme der eigenen Auszubildenden.

Kunden der Firma Zoth sind vor allem viele große Firmen, Behörden und Kommunen. Es gibt Niederlassungen in Erfurt, Marburg und Ingelheim. In Höchst wird zurzeit gebaut. Insgesamt 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den Betrieb tätig, davon 79 Auszubildende.

Die Bedeutung für den Hohen Westerwald wird deutlich, wenn man sich vor Augen hält, dass etwa 90 % der gesamten Belegschaft aus unserer Region kommen. Allein in der Zentrale in Westernohe sind 110 Menschen beschäftigt.

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Die Firma Zoth bietet vor allen Dingen Dienstleistungen – „individuelle Lösungen für Elektro, Metall und Technik“. „Um den Anforderungen dieses Marktes standzuhalten müssen wir unsere Belegschaft selbst ausbilden, damit wir auch in Zukunft die nötigen Facharbeiter haben“, so Martina Zoth-Opolka, „deshalb ist Ausbildung für uns so wichtig!“

Um dies zu gewährleisten, kooperiert die Firma Zoth unter anderem mit der Berufsschule in Westerburg. Es gibt zum Beispiel Zusatzkurse für besondere Schwächen der Auszubildenden, damit diese einen erfolgreichen Abschluss erreichen können. Besonders hervorgehoben wird auch die gute Zusammenarbeit mit der Realschule plus in Rennerod, hier vor allem mit dem JobFux. Patrik Heene sagte zu, sich für den Erhalt der JobFux-Stelle auch in Zukunft einzusetzen.

Über diese Bemühungen hinaus wird die Notwendigkeit gesehen, die schulische Bildung weiter zu verbessern, damit dem heimischen Arbeitsmarkt auch in den nächsten Jahren qualifizierte junge Leute zur Verfügung stehen. Ein wichtiger Baustein dafür ist die flächendeckende Einrichtung von Ganztagsschulen, für die Patrik Heene eintritt. Es ist besser, heute in die Jugend zu investieren, als später in aufwendige Nachbeschulung oder die jungen Menschen in die Arbeitslosigkeit zu entlassen.

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Von links: Michael Gräb, Ortsbürgermeister Homberg, Martina Zoth-Opolka, Geschäftsführerin, Raimund Scharwat, Bürgermeisterkandidat Stadt Rennerod, Hans-Jürgen Heene, Bürgermeister Stadt Rennerod, Wolfgang Zoth, Geschäftsführer, Patrik Heene, Bürgermeisterkandidat Verbandsgemeinde Rennerod

Die beiden Geschäftsführer berichteten auch von den Schwierigkeiten, die die Leitung eines Betriebes heute mit sich bringt. Die Anforderungen besonders bezüglich der Arbeitssicherheit, der technischen Dokumentation usw. steigen stetig. Auch die Frage nach schnellerem Internet für die Region ist bei der Firma Zoth ein Thema. Immer wieder begegnet dieses Anliegen Patrik Heene bei seinen Besuchen in den Betrieben und bei Bürgergesprächen. „Als Bürgermeister werde ich das Thema noch in diesem Jahr anpacken“, erklärte er und bedankte sich bei Martina Zoth-Opolka und Wolfgang Zoth für das vertrauensvolle Gespräch und die spannende Führung durch den Betrieb.

Bericht: Uwe Hermann